So etz a paar traurische Geschichten:

Könnten Teddybären reden...


Alles was sie sich wünschte war von den Anderen gemocht zu werden, aber mal wieder hatte man sie nur ausgelacht. Sie war ein bischen dicker als alle ihre Klassenkameraden, aber hieß das etwa, daß sie nicht genauso liebenswert war? Man hatte ihr zumindest schon immer das Gefühl gegeben. Nach der fünften Stunde kam ihre Lehrerin noch einmal in die Klasse zurück, da sie ihre Tasche vergessen hatte. Sie konnte sie nicht gleich finden und so fragte sie ob jemand ihre Tasche gesehen hatte. Peter aus der letzten Reihe meldete sich: Die hat Josey aufgegessen! Daraufhin fing die ganze Klasse an zu lachen und zu Joseys Erstaunen lachte sogar ihre Lehrerin. Das hatte Josey nun wirklich nicht von ihr gedacht. Alle waren ja so gemein. Leise Tränen liefen über Joseys Wangen, sie sprang auf und lief aus der Klasse. Den ganzen Schulweg über weinte sie. Als sie zu Hause ankam hatte sie noch immer ganz gerötete Augen. Ihre Eltern fragten sofort was denn passiert sei, aber als Josey erzählte fingen auch sie an zu lachen und ihr Vater meinte: Ja Josey, die anderen haben vollkommen Recht. Du bist auch viel zu dick. So wirst Du niemals Freunde finden. Weinend lief Josey in ihr Zimmer, welches im Keller lag. Sie mochte den Keller, hier hatte sie wenigstens ihre Ruhe. Da saß sie nun, wie ein Häufchen Elend in der Ecke. Ihren Lieblingsteddy Buma hatte sie fest im Arm.

Joseys Tränen kullerten über seine Fellwangen und es sah so aus, als würde er mit ihr weinen. Buma schaute sie an, als würde er sagen: Kleine Josey, weine nicht! Die Anderen haben keine Ahnung. Ich werde immer Dein Freund sein..
Obwohl Josey ihre Eltern angefleht hatte nicht wieder zur Schule zu müssen, wurde sie von ihrer Mutter am nächsten morgen auf den Schulweg geschickt. Josey ging die Hauptstraße entlang bis sie zur Kreuzung kam. Eigentlich hätte sie nach links gemußt um zur Schule zu kommen, stattdessen bog sie nach rechts ab. Sie ging immer weiter Richtung Stadtmitte. Vor ihr lag ein großer Supermarkt. Josey hatte sich extra von zu Hause Geld mitgenommen. Sie ging hinein und kaufte sich eine Tafel Schokolade, die mit ganzen Nüssen, denn die mochte sie am liebsten. Außerdem nahm sie noch eine Flasche Cola mit und ging zur Kasse. Als sie bezahlt hatte machte sie sich auf den Weg in den Park. Sie setzte sich auf eine Parkpank und stellte die gekauften Sachen neben sich ab. Eifrig packte sie die Schokolade aus und biß ein großes Stück ab. Eine Mutter kam mit ihrem Kind vorbei. Der Fünfjährige drehte sich zur Seite, sah Josey an und sagte zu seiner Mama: Schau mal was für ein dickes Kind das ist Darauf meinte seine Mutter: Ja Janik, das liegt nur daran das sie so viel Schokolade ist und Cola trinkt. Also iß nicht so viel Süßes, sonst siehst Du irgendwann auch einmal so aus! Josey fing wieder an zu weinen. Alle Menschen sind gleich, dachte sie. Alle sind sie so gemein. Josey fragte sich, was sie ihnen allen getan hatte. Sie fuhr sich mit dem Handrücken über ihre Augen um sich die Tränen wegzuwischen. Dann nahm sie ihr Portemonai aus der Hosentasche und zählte ihr Geld. 27,50 € hatte sie noch. Mit ihrer Geldbörse in der Hand ging sie zurück in die Stadt. Sie kam am Supermarkt vorbei, an einem Blumengeschäft, einer Konditorei und an einer Apotheke, Als sie vor der Apotheke stand packte sie der Gedanke: Ich will so nicht weiterleben! und somit ging sie hinein. Der freundliche Apotheker fragte sie womit er ihr helfen könne. Ich habe Schlafprobleme und brauche dringend etwas dagegen. Meine Mutter hat mich deshalb hierher geschickt. Josey versuchte so erwachsen wie möglich zu wirken. Immerhin war sie erst 13, sah aber schon aus wie 19. Ja, sagte der Apotheker, Welche möchten sie denn? - Welche wirken denn am besten?, fragte Josey. Der Apotheker verschwand im hinteren Teil der Apotheke, kam mit einer rot blauen Packung zurück und legte sie Josey vor die Nase. Hmm, machte Josey, und was kosten die? - 11,90 € Josey rechnete schnell im Kopf, in Mathe war sie schon immer sehr gut gewesen. Gut, dann nehme ich zwei Packungen. Der Apotheker packte ihr die zwei Schachteln in eine Tüte und Josey bezahlte. Nachdem sie die Apotheke verlassen hatte, ging sie wieder zurück in den Park. Dort angekommen setzte sie sich wieder auf die Parkbank. Sie nahm die Packungsbeilage hervor und laß:
Soweit nicht anders verordnet nehmen Sie bitte vor dem Schlafen zwei Tabletten. Sollten Sie binnen einer Stunde keine Wirkung verspüren, nehmen sie bitte nochmals zwei Tabletten. Dosierungshinweis: Täglich max. vier Tabletten. Bei einer erhöhten Dosis kann das Mittel tödlich wirken. Josey sah auf die Uhr, es war halb zehn und somit machte sie sich auf den Heimweg. Sie wußte das sie zu Hause niemanden antreffen würde. Ihre Eltern waren beide berufstätig. Josey nahm sich ihre Lieblingsdecke aus dem Schrank und breitete sie auf dem Bett aus., dann holte sie sich ein großes Glas Wasser. Alles sollte schnell gehen. Wenn ihre Eltern in knapp 5 Stunden nach Hause kamen wollte sie bereits tot sein. Wie ein lebloses Stück Fleisch. Ja, dachte Josey, fettes Fleisch! Sie stellte das Glas Wasser auf den Nachttisch und nahm eine der Packungen hervor. Sie hatte zwei gekauft, falls eine nicht genügen würde. Mit zittrigen Fingern fing sie an die Tabletten aus der Packung zu drücken. Am Ende hatte sie 20 Stück vor sich liegen. Josey stand noch einmal auf um sich ein Blatt Papier und einen Stift zu holen. Sie schrieb:
Liebe Mama, lieber Papa
Nie habt ihr mich richtig verstanden. Es hat mich so verletzt das selbst IHR nicht zu mir gehalten habt. Ich möchte trotzdem nichts, daß ihr Euch für meinen Tod verantwortlich macht, denn ich habe diesen Weg selber gewählt. Paßt bitte auf Buma auf oder schenkt ihn einem anderen dicken Mädchen, dann kann er sie trösten.
Ich habe Euch lieb,
Josey
Den Brief legte sie in Bumas Arme und nahm die Tabletten in die Hand. Eine nach der anderen steckte sie sie in ihren Mund und trank Wasser dazu. Als sie merkte das sie schon langsam müde wurde, legte sie sich auf ihr Bett und schlief ein. Lange mußte sie nicht leiden, der Kampf dauerte nur einige Sekunden, dann hörte ihr kleines Herz auf zu schlagen. Nur ihr Teddy Buma hatte alles mit angesehen. Er schaute sie an, als könne er alles nicht verstehen. Leise lief eine dicke Teddybärenträne über seine Fellwangen. ... Ach könnten Teddybären reden.



Es war einmal...


Es war einmal ein Junge, der mit einer Krankheit geboren wurde. Eine Krankheit, für die es keine Heilung gab. Und das mit 17 Jahren; jeden Moment könnte er sterben. Immer lebte er in seinem Haus, zurückgezogen, unter der Aufsicht seiner Mutter. Doch das reichte ihm bald und er beschloss bloß ein einziges Mal auszugehen. Er bat seine Mutter um Erlaubnis und sie gewährte es ihm. Als er so durch sein Viertel spazieren ging, sah er eine Menge Geschäfte. Als er an einem Musikgeschäft vorbeiging und in die Auslage sah, fiel ihm die Anwesenheit eines wunderschönen Mädchens in seinem Alter auf. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür und trat ein, ohne etwas anderes anzusehen als sie. Immer mehr näherte er sich dem Tresen, an dem sie stand. Sie sah ihn an und lächelnd sagte sie: Kann ich dir mit etwas helfen?“Während er dachte, dass dies das schönste Lächeln war, das er in seinem Leben gesehen hatte. Er verspürte das Verlangen sie zu küssen in eben diesem Moment. Stotternd sagte er zu ihr: Ja, eeehhh, uuuhhh...ich würde gerne eine CD kaufen.“ Ohne zu denken, nahm er die erstbeste, die er sah und gab ihr das Geld. Möchtest du, dass ich sie dir einpacke? fragte das Mädchen, wieder lächelnd. Er antwortete ja, und nickte mit dem Kopf; und sie ging nach hinten ins Lager, um dann mit einem eingewickelten Paketzurückzukommen und es ihm zu geben. Er nahm es und verließ das Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag besuchte er das Geschäft jeden Tag, um eine CD zu kaufen. Immer wickelte sie das Mädchen ein, und er nahm sie dann mit nach Hause und legte sie in einen Kasten. Er war zu schüchtern, um das Mädchen einzuladen, mit ihm auszugehen und obwohl er es versuchte, konnte er nicht. Seine Mutter bemerkte das bald und versuchte ihn dazu zu ermuntern, dass er es sich traue, so dass er sich am nächsten Tag ein Herz fasste und zu dem Geschäft ging. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und wie immer ging sie nach hinten, um sie einzuwickeln. Er nahm die CD und als sie nicht hersah, hinterließ er schnell seine Telefonnummer am Tresen und lief aus dem Geschäft raus. ......Ringggg !!! Die Mutter hob ab: Ja?, Es war das Mädchen, sie fragte nach dem Sohn der Mutter; die Mutter, vollkommen verstört, fing zu weinen an, als sie sagte: Was? Weißt du es nicht? ...Er ist gestern gestorben. Es war ziemlich lang still, bis auf die Klagelaute der Mutter. Später betrat die Mutter den Raum des Sohnes, um sich an ihn zu erinnern. Sie beschloss, damit anzufangen, sich seine Wäsche anzusehen und so öffnete sie den Kasten Zu ihrer Überraschung türmten sich dort ein Berg eingepackter CDs. Nicht eine war ausgepackt. Es machte sie neugierig, so viele zu sehen und sie konnte sich nicht zurückhalten: sie nahm eine und setzte sich aufs Bett, um sie anzusehen. Als sie das tat, fiel ein kleines Stück Papier aus der Plastikhülle. Die Mutter nahm es, um es zu lesen und es stand drauf: Hi!!! du bis total süß möchtest du mal mit mir ausgehen? Ich hab dich total lieb.... Sofia. Vor lauter Emotionen öffnete die Mutter noch eine und ein weiteres Papier fiel heraus; aus verschiedenen CDs....... auf allen stand das gleiche. Und die Moral: So ist das Leben..... warte nicht zu lange damit, um diesem besonderen Jemand zu sagen was du fühlst. Sag es ihm heute. Morgen kann es zu spät sein. Diese Message wurde geschrieben, um über die Menschen nachzudenken; und so langsam aber sicher die Welt zu verändern. Diese Nachricht soll dir sagen, dass du etwas Besonderes bist, denn so ist es!!! Also mach dasselbe wie ich und schick diese Nachricht JETZT nicht später, nicht morgen, denn denk daran da kanns schon zu spät sein.....Küsse jemanden den du liebst und es wird wunderschön sein. Mit Liebe ist nämlich alles möglich...!



Der letzte Wunsch


Ein Mädchen war mit ihrem Freund schon seit 2 Jahren zusammen.

Samstag Abend hatten beide einen heftigen Streit.
Er wollte in die Disco fahren, wollte aber das sie zuhause bleibt.
Sie wollte nicht, dass er hinfährt!
Er rief sie an und sie schrien sich am Telefon an...

Sie sagte:
Geh doch, was juckt mich das...
Ich hoffe auch, dass du nie wiederkommst!

Darauf am Tag kam sein Kumpel zu ihr und sagte: Es tut mir Leid!
Sie verstand ihn nicht und fragte, was los sei!
Er nahm sie mit zu einer Brücke.
Sie war abgesperrt!
Sie befürchtete schlimmes und ihr Herz fing an schneller zu schlagen...
Bis er sie zum Rand der Brücke brachte,
wo ein Blatt Papier lag.

Auf dem Papier stand:

Ich liebe dich so sehr, dass ich dir jeden Wunsch erfüllen würde!
Es war dein letzter Wunsch und er sei dir erfüllt!

*+* Er sprang runter und starb *+*

Seitdem war sie nie mehr glücklich
und brachte sich 1 Jahr später um...





Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.

Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.

Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

• diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit!
• kopiert dieses Gedicht so oft wie möglich und bringt es unter die Leute, dass sie endlich einsehen, was Alkohol am Steuer zerstören kann!


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